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Das Ende der US-Spionage: Europas eigene Augen im All

Das Ende der US-Spionage: Europas eigene Augen im All

Video · 24.06.2026 · 15 Min · Raumfahrtpolitik & Wirtschaft

Im März 2025 genügte ein einziger politischer Moment in Washington, um die Ukraine strategisch blind zu machen. Als die USA ihre Aufklärungsdaten stoppten, wurde Europa schlagartig klar, dass seine Augen im All und Ohren im Funkspektrum größtenteils anderen gehören. Genau hier setzt eine deutsche Sensorfirma an, die kaum jemand kennt: Hensoldt. Wir analysieren Europas neue Aufrüstungswelle im Orbit und die Programme, die daraus entstehen.

Darum geht es im Video:
  • Wie ein politischer Moment die Ukraine strategisch blind machte
  • Europas Abhängigkeit von US-Aufklärung und vergangene Spionage-Affären
  • Die Geheimprogramme Pegasus, SPOCK und KIRK
  • Warum die Hensoldt-Aktie zeitweise um über 800 Prozent stieg

Im März 2025 genügte ein einziger politischer Moment in Washington, um die Ukraine strategisch blind zu machen. Die USA stoppten ihre Aufklärungsergebnisse – und Europa erkannte geschockt, dass seine Augen im All und Ohren im Funkspektrum weitgehend jemand anderem gehören.

Doch das ändert sich jetzt radikal. Eine deutsche Sensorfirma, die kaum jemand kennt, baut Europas neue Augen: Hensoldt.

In dieser Folge von Mars Chroniken analysiert Sirwan die tiefen Abhängigkeiten Europas von den USA und die schockierenden Spionage-Affären der Vergangenheit (wie das abgehörte Handy von Angela Merkel). Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen der neuen, milliardenschweren Aufrüstungswelle und analysieren geheime Programme wie das Jet-Aufklärungssystem „Pegasus“ und die neuen Star-Trek-Weltraumprojekte SPOCK und KIRK.

Außerdem im Fokus: Wie gefährlich ist die Macht von privaten Akteuren wie Elon Musk und Starlink wirklich? Und warum explodierte die Hensoldt-Aktie seit Beginn des Ukrainekriegs zeitweise um über 800 Prozent?

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Stand: 15.07.2026, 00:44 Uhr MESZ · Mars Chroniken Redaktion

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